👶 Was weiß TikTok über dein Kind?

Dein Kind nutzt TikTok, Instagram oder Snapchat? Dann sammeln diese Plattformen Daten – oft mehr, als du denkst. Standort, Kontakte, Nachrichten-Metadaten, Verhaltensmuster, Interessen, Gesichtserkennung.

Als Erziehungsberechtigter hast du das Recht, das herauszufinden. Die DSGVO schützt Kinder besonders – und DatenAufstand macht es dir leicht.

Was sammeln Plattformen über Kinder?

So funktioniert der Kinder-Modus

  1. Starte eine Auskunftsanfrage
  2. Wähle die Plattformen, die dein Kind nutzt
  3. Klicke auf „Für mein Kind"
  4. Gib deinen Namen, deine E-Mail und den Namen + Geburtsjahr deines Kindes ein
  5. Die Anfrage wird automatisch als Erziehungsberechtigter formuliert
🔒 Weder deine noch die Daten deines Kindes werden an uns gesendet. Alles bleibt auf deinem Gerät.

Warum ist das wichtig?

Kinder können die Konsequenzen der Datensammlung nicht abschätzen. Sie stimmen Nutzungsbedingungen zu, die sie nicht verstehen. Algorithmen optimieren auf Suchtverhalten. Werbeprofile werden ab dem ersten Tag erstellt.

Die DSGVO erkennt das an: Art. 8 regelt die Einwilligung von Kindern besonders streng. Und Art. 15 gibt dir als Elternteil das Recht, zu erfahren, was gesammelt wurde.

BSW: Kinderschutz auf Plattformen

Das BSW fordert verpflichtende Altersverifikation, Verbot suchtfördernder Designs für Minderjährige und eine automatische Datentransparenz-Pflicht – damit Eltern nicht erst herausfinden müssen, was Plattformen über ihre Kinder wissen.

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